Berichte 2019: Gemeinde Frickenhausen

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Herzlich willkommen in Frickenhausen
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Berichte und Bilder zu den einzelnen Sommerferienprogrammpunkten

Hier finden Sie die Berichte und Bilder zu den einzelnen Programmpunkten des diesjährigen Sommerferienprogramms.

Vielen Dank an die Veranstalter, die uns die Berichte und Bilder zukommen lassen.

Reiten auf dem „Burrishof“

Wie jedes Jahr, durften wir die Familie Single anlässlich des Sommerferienprogramms auf ihrem Reiterhof besuchen.

Bei angenehmen, sonnigen Wetter machten sich 17 Mädels, 2 Jungs und 4 Betreuungskräfte der Gemeinde auf den Fußweg zum Burrishof. Die Stimmung war super und die Kinder vorbildlich brav auf dem Weg dorthin.

Als erstes legten alle ihre Rücksäcke ab und dann ging es endlich zu den Pferden. Die Tiere wurden fleißig geputzt - nach dem genau erklärt wurde welche Bürste wie angewendet wird, gestriegelt und zum Reiten vorbereitet.

Dann ging es endlich los, die eingeteilten Gruppen und ihr jeweiliges Pferd durften starten. Die kleinen Reiterinnen und Reiter hatten sichtlich viel Spaß und die Zeit ging viel zu schnell vorbei. Nach dem Reiten wurden die Pferde abgesattelt, die Hufe gesäubert und die Tiere wieder zurück in ihre Boxen gebracht.

Mit der tatkräftigen Unterstützung von Herrn Single, grillte unser Grillmeister der Gemeinde Rote, Brat- und Rindswürste zum gemütlichen Ausklang. Nach dem die Hunde vom Hof auch noch geknuddelt wurden, machten wir uns wieder auf den Nachhauseweg.

Ein großer Dank an die Familie Single und die Betreuerinnen vom Reiterhof. Wir freuen uns alle schon auf das nächste Mal!

Nisthilfe bauen

Auch dieses Jahr beteiligte sich der Verein für Obstbau, Garten und Landschaft Linsenhofen e. V. (kurz VOGL) beim Sommerferienprogramm bei der Gemeinde Frickenhausen.

Dieses Jahr wurde eine Nisthilfe für Rotkehlchen, Gartenrotschwanz, Amsel und Co. gebaut.

Nach einer kurzen Einführung durften die Kinder auch schon selbst Hand anlegen. Zwar waren die einzelnen Bauelemente für die Nisthilfen schon vorgesägt, so mussten diese jeodch noch etwas mit Schleifpapier bearbeitet werden. Und so wurde fleißig Kante für Kante abgeschliffen. Nach dem Schleifen kam das Anzeichnen der Bohrlöcher. Auch wenn es einfach aussieht, so doch die eine oder andere Markierung wieder rausradiert, da das Seitenteil oder die Rückwand beim Maßnehmen falsch angelegt war. Doch nachdem auch diese Hürde genommen wurde, ging es an die Maschinen. Fleißig wurden zuerst die Löcher mit dem einen Bohraufsatz gebohrt, sodass nachher mit dem Schraubaufsatz die Schrauben reingeschraubt werden konnten.

Ruckzuck waren dann die Nisthilfen in Form einer sog. Halbhöhle fertig gebaut und der Nachmittag auch schon vorbei.

Vielen Dank an Uwe Färber, Peter Meinzer und Roland Haderer für die tolle Vorbereitung und Durchführung. Wir freuen uns schon auf nächstes Jahr.

Adventure Kanutour auf der Donau

Am 10.08.2019 haben sich 15 motivierte, abenteuerlustige Kinder und 5 Betreuer auf den Weg nach Örpfingen gemacht. Dort wurden wir von einem Bus abgeholt, der uns zur Einstiegsstelle brachte. Nach einer kurzen Einweisung ging es auch schon in Kanadier-Booten los auf die Donau. Hier wartete eine actionreiche Route mit vielen Stromschnellen auf uns. Nach ca. 2 Stunden waren alle Boote, nach dem ein oder anderen Sprung ins Wasser, am Ziel angekommen.

Gemeinsam machten wir uns wieder auf den Weg zum Sportgelände zurück und ließen den Ausflug mit verschiedenen Spielen und beim gemeinsamen Grillen ausklingen.

Wir hatten alle viel Spaß und freuen uns schon auf das nächste Jahr.

Bienenwunder erleben

Die Bienenkönigin war ein Mann

Beim Sommerferienprogramm Frickenhausen durften die Kinder als Einstieg ein Bienenvolk selber spielen. Da die Gruppe zum überwiegenden Teil aus Jungen bestand, spielte einer davon die Königin. Aber sonst war alles echt: Die wenigen Mädchen in der Gruppe lernten, dass sie als weibliche Bienen die ganze Arbeit leisten von der Aufzucht der Brut über das Sauberhalten des Stocks bis zum Sammeln und Aufbereiten des Honigs. Die Männer – die Drohnen tun so gut wie nichts. Die Mädels waren wieder versöhnt, als sie im Herbst die „faulen“ Drohnen aus dem Stock werfen durften in ihren Untergang.

Was die Kinder selber spielen durften, sahen sie dann in einem kurzen, kindgerechten Film am echten Bienenstock.

Anschließend konnten die Kinder Bienen in einem Schaukasten hinter Glas beobachten, bevor es dann zum ersten Höhepunkt ging: Eine Bienenbeute wurde geöffnet, nachdem alle bienensicher ausgestattet waren. Es war ein Erlebnis für die Kinder, das Gewimmel auf einer vollbesetzten Bienenwabe zu sehen.

Wie dann der Honig aus der Wabe ins Glas kommt, konnten wir leider nur theoretisch mit den benötigten Geräten erklären, es war kein Honig im Honigraum.

Der zweite, für manche der wichtigste Höhepunkt war dann, dass die Kinder das fertige Produkt, frischen Blütenhonig aus diesem Frühjahr, mit Brot und Butter essen konnten. Manche konnten sich nicht sattessen daran.

Natürlich erfuhren die Kinder auch, welche Probleme unsere Honigbiene hat, dass seit Jahrzehnten kein Bienenvolk mehr ohne die Hilfe des Imkers in der Natur überleben kann. Die aus Asien eingeschleppte Varroa-Milbe zum Beispiel ist der Untergang für jedes Volk, wenn es nicht vom Imker behandelt wird. Auch Monokulturen und verarmte Gärten mit immer weniger bienenfreundlichen Pflanzen – allen voran Gärten aus Stein, die leider in letzter Zeit Mode geworden sind – machen unseren Bienen das Leben schwer.

Zum Schluss bekamen die Kinder noch genug Material mit nach Hause, um sich da noch aktiv mit dem Thema zu befassen

Alle bekundeten am Schluss, dass es sehr interessant und lehrreich war.

Entenrennen

25 Kinder zwischen sechs und zehn Jahren konnten es jüngst beim Entenrennen kaum erwarten, ihre gelben Plastikenten in der Steinach auf die Reise zu schicken.

Das kalte Steinachwasser schreckte nur kurz ab. Schnell waren alle eifrig dabei, Steine aus dem Weg zu räumen, eine Wasserrennbahn zu bauen mit Röhren und Hindernissen. Dank der ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer und der Unterstützung von fünf Gambiern konnten die fünf Gruppen in kurzer Zeit einen interessanten Parcours bauen. Manche Ente brauchte allerdings reichlich Unterstützung um ans Ziel zu kommen. Die verantwortliche Organisatorin Frau Dr. Bäuerle schickte allerdings immer wieder einen besorgten Blick an den Himmel, wo pechschwarze Wolken drohten. Sie entluden sich aber zum Glück über Owen und Neuffen. Stattdessen schien pünktlich zum Grillen die Sonne und wärmte schnell die kalten Hände und Füße. Allen schmeckte die Rote, für die jungen Gambier, die ja Muslime sind,  gab es  selbstverständlich Rindswurst.

Bilderrahmen gestalten

Am vergangenen Freitag haben Kinder aus allen Ortsteilen in der Kelter in Linsenhofen Bilderrahmen bunt gestaltet. Verbastelt wurden Federn, Pfeifenputzerle, Filzbuchstaben, Dekoklammern, Styroporkugeln, Mosaiksteine bis hin zu selbstklebenden Weltraumstickern. Wir hatten riesen Spaß und waren noch vielfältig kreativ.

Zwischendurch haben wir uns mit Hot Dogs gestärkt. Gegen Ende hat sich schließlich bei den meisten Kindern der Bewegungsdrang durchgesetzt und wir haben in der Kelter Verstecken und "Königsfrei" gespielt.

Schlüsselanhänger fertigen - Firma Wohlhaupter

Pünktlich um 09:00 Uhr begrüßten Timo Ruple und Alexandra Christoph die teilnehmenden Kinder, die in voller Anzahl und überpünktlich am vereinbarten Treffpunkt erschienen. Nach dem Unterschreiben der Anwesenheitsliste bekam jeder ein Namensschild ausgehändigt.

Timo Ruple zeigte den Jugendlichen, lauter Jungs! – die Firma. Beim Betriebsrundgang konnten sich die Jugendlichen den laufenden Betrieb eines Werkzeugherstellers aus der Nähe ansehen. Sicherlich beeindruckend, die großen Maschinen und was am Ende dann rauskommt. Die Jungs waren alle sehr interessiert – eventuell wird der eine oder andere diesen Beruf ja später erlernen.

Nach dem Betriebsrundgang ging es in die Lehrwerkstatt wo unsere Azubis auf die Teilnehmer warteten. Die Anfertigung eines Schlüsselanhängers stand auf dem Programm. Es wurden 5 Gruppen gebildet. Jede Gruppe wurden von einem unserer Azubis betreut. Während die ersten zwei Gruppen mit Fräsen beschäftigt war, haben die anderen zwei Gruppen gebohrt. Die fünfte Gruppe durfte eine Verpackung für den Schlüsselanhänger basteln. Anschließend wurde mit der Lasermaschine der Name des Teilnehmers in den Schlüsselanhänger graviert.

Alle haben erfolgreich den Schlüsselanhänger und dessen Verpackung fertig gestellt. Bekanntlich macht arbeiten ja hungrig. Leckere rote Würste sowie Grillkäse und Gemüse standen als Stärkung zur Verfügung.

Nach der Mittagspause stellten sich alle zum Gruppenfoto auf.

Gestärkt und erholt ging es weiter. Jeder in seinem Team versuchte, beim Spielewettbewerb die meisten Punkte zu erzielen. Kegeln, Bobbycar fahren, Ringe werfen und Trockenskislalom waren die Herausforderung. Gewonnen hatte nachher jeder. Alle bekamen einen schönen Sachpreis.

Zum Schluss gab es noch ein Eis und eine Urkunde mit dem Gruppenfoto.  Alle waren sichtlich zufrieden und mit strahlenden Gesichtern ging es dann gegen 15:00 Uhr nach Hause.

Tennis ist toll

Am 31.07.2019 fand bei perfekten Tennistemperaturen der Beitrag der Tennisabteilung des TSV Frickenhausen statt. 23 Kinder hatten sichtlich ihren Spaß am Tennisspielen. Neben Vorhand und Rückhand standen ebenso die Volleys auf dem Programm, wie auch ein kleines Turnier, bei dem alle ihr neu erlerntes Können unter Beweis stellen konnten.

Die Tennisabteilung bietet seit Bestehen des Ferienprogrammes der Gemeinde Frickenhausen einen Beitrag an. Auch in diesem Jahr leitete Jugendsportwart Björn Gneiting den Beitrag für die Tennisabteilung. Die beiden Jugendspieler Robin Schmitt und Till Gneiting halfen tatkräftig mit, damit alle Kinder ihren Spaß hatten und in die Technik der Tennisschläge eingeweiht wurden. Wir hoffen, dass wir den ein oder anderen Teilnehmer, der sich im Ferienprogramm an die  Filzkugel gewagt hat, mal wieder sehen, denn die Tennisjugend des TSV hat ein umfangreiches und kostengünstiges Angebot für alle am Tennis interessierten Kinder und Jugendlichen.

Besuch auf dem Schwille-Hof

Wie im Flug vergingen die drei Stunden auf dem Schwille-Hof in Pfullingen. Kinder mit und ohne Handicap erfuhren von Bauer Hans etwas über die tägliche Arbeit auf einem Bauernhof. Woher kommt denn die Wurst auf euerm Vesperbrot? Wo werden überall Eier verwendet? Mit seinen Fragen an die Kinder kam ein lebhafter Austausch zustande. Tiere nicht nur zum Kuscheln sondern als Nutztier für den Menschen, das wollte Bauer Hans den Kindern vermitteln. Dann durften die Kinder einen Spaziergang mit den Ziegen machen, die Schweine waschen, Hühner auf die Hand nehmen , einer Gans in den Schnabel schauen (Vorsicht:Zähne!) und zum krönenden Abschluss das Pony striegeln und reiten!

Holzwerkstatt: Für Holzwürmer und Leseratten

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